Bekannte Persönlichkeiten unterstreichen die Wichtigkeit der Kirchensteuern

Dienstag, 16. August 2022

Mit der Informationskampagne «kirchensteuern-sei-dank.ch» zeigt der Katholische Konfessionsteil des Kantons St. Gallen seit 2019 auf, wie die Kirchensteuern verwendet werden. Die Kampagne wird nun erweitert mit Persönlichkeiten, die in kurzen Statements erläutern, weshalb sie gerne Kirchensteuern zahlen.

Kirchensteuer Bild2

Interaktiv können die Nutzerinnen und Nutzer unter «kirchensteuer-sei-dank» einsehen, wie mit den Steuergeldern das Gemeinwohl gefördert und welchen Mehrwert mit den vielseitigen Angeboten vor Ort geleistet wird. Dies alles hilft zu verstehen, was die eigenen Steuerbeiträge bewirken.

Viele bekannte Persönlichkeiten haben längst erkannt, was die Kirche für die gesamte Gemeinschaft leistet. Mit ihrer Stimme halten sie nun in kurzen Statements fest, weshalb sie selbst gerne Kirchensteuern zahlen. Die Statements werden im zweiten Halbjahr 2022 gestaffelt aufgeschaltet und auf sozialen Plattformen wie Facebook oder Instagram beworben.

Konkret sind Videostatements von folgenden Persönlichkeiten in der Pipeline: Den Start machen diese Woche die Kantonsrätin Yvonne Suter und die flade-Lehrerin Sandra Criscillo. Videos weiter unten.

Später werden folgen: Regierungsrat Bruno Damann, Stiftsbibliothekar Cornel Dora, die St.Galler Stadtpräsidentin Maria Pappa, Journalistin Katrin Keller-Breitenmoser, Thomas Halter als Präsident des Kirchenmusikverbands sowie flade-Lehrer Fabio Natter.

Kantonsrätin Yvonne Suter über Kirchensteuern

flade-Lehrerin Sandra Criscillo

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