Eingerüstete Häuser: Fassadensanierung an der Gallusstrasse
Freitag, 13. März 2026Die Häuser an der Gallusstrasse 22 bis 26 direkt gegenüber dem Westeingang der Kathedrale sind derzeit eingerüstet. Der Grund ist eine laufende Fassadensanierung. Nachdem im vergangenen Jahr bereits im Hof an der Westfassade dieser Häusergruppe Reparaturen ausgeführt und ein Teil der Fenster an allen Fassaden ersetzt worden sind, läuft aktuell die zweite, für die Öffentlichkeit besser sichtbare Etappe. Die Arbeiten sollten bis im Frühsommer abgeschlossen sein.
Die Fassaden an der Gallusstrasse 22 - 26 sollen nach der Sanierung wieder glänzen. Bild: Roger Fuchs
Für rund eine halbe Million Franken werden die Fassaden der markanten Häusergruppe an der Gallusstrasse 22 bis 26 wieder instand gestellt. Die Liegenschaftskommission des Katholischen Konfessionsteils St.Gallen, in dessen Eigentum die Bauten sind, hat sich hierbei für eine Etappierung in zwei Phasen entscheiden. Aktuell ist die zweite Etappe in Gang. In einem der Häuser befindet sich auch das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut St.Gallen (SPI).
Zu den konkreten Arbeiten gehören gemäss Pirmin Koster, dem Verantwortlichen für den Gebäudeunterhalt im Stiftsbezirk, Malerarbeiten, Reparaturen am Holzwerk, die Sicherung und Instandstellung der verspielten Erker und Dachdeckerarbeiten sowie Instandstellungsarbeiten, beispielsweise an den Häusersockeln.
Die Eingriffstiefe ist an den Ostfassaden wesentlich kleiner als auf der Westseite. Die Südseite vom Gloria Star Bijoutie an der Gallusstrasse 26 ist mit den Holzläden und umfangreichen Futterverkleidungen etwas aufwändiger.
Der Abschluss der Arbeiten ist witterungsabhängig, sollte jedoch bis Frühsommer erfolgen können.
rf