Mitarbeiter-Dankanlass des Katholischen Konfessionsteils

Montag, 23. Juni 2014

Mitarbeiter-Dankanlass des Katholischen Konfessionsteils
Neues erfahren über Altbekanntes

2013 feierte der Katholische Konfessionsteil des Kantons St.Gallen das 200-Jahr-Jubiläum. Der Administrationsrat lud am Donnerstag, 19. Juni, alle Mitarbeitenden zu einem Dank- und Begegnungsanlass im Nachgang zum Jubiläumsjahr ein. 

Die Zielsetzungen des Jubiläumsjahres – bekannt machen, schenken, feiern – seien ausnahmslos erreicht worden, lobte die GPK des Katholischen Kollegiums in der Kollegiumssitzung vom vergangenen Dienstag. Diesem Lob schloss sich der Administrationsratspräsident Hans Wüst zu Beginn der Dankfeier gerne an. Am Festakt 2013 im Pfalzkeller war eine Gruppe entweder an der Arbeit oder konnte aus Platzgründen nicht eingeladen werden: die über 300 Mitarbeitenden die beim Bistum, in der flade, der Stiftsbibliothek, im Stiftsarchiv, in der Zentralverwaltung, im Seminar St. Georgen, in einer diözesanen Fachstelle, im Forstbetrieb oder im Schweizerischen Pastoralsoziologischen Institut tätig sind.

Das Erbe der Fürstabtei
Ihnen drückte der Administrationsrat mit einem Präsent und einem Kulturprogramm im Stiftsbezirk mit anschliessendem Apéro seine Wertschätzung aus. Ein Teil des wunderbaren Erbes der ehemaligen Fürstabtei wurde in speziell für die Mitarbeitenden ausgerichteten Kurzführungen präsentiert. Gruppenweise besuchten sie die Stiftsbibliothek, das Stiftsarchiv, sie stiegen auf die Kathedral-Türme, besichtigten die Kathedrale inklusive Sakristei oder den Administrationsratssaal. "Ich arbeite schon einige Zeit im Klosterbezirk, und habe heute wieder Neues erfahren über Altbekanntes", sagte eine Teilnehmerin, sie war mit dieser Erfahrung durchaus nicht allein.

Auf der Flucht…
Zum Apéro traf man sich wieder im Klosterhof. Dass dieser wegen eines heftigen Platzregens fluchtartig verlassen werden musste, tat der Feststimmung keinen Abbruch. Man feierte, mehr oder weniger nass geworden, spontan in den Gängen des Bischöflichen Ordinariates weiter. Der im  Klosterhof aufgebaute Grill wurde sorgfältig "beschirmt", damit aus Grillbratwürsten nicht plötzlich "Südwörscht" wurden.

 
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